Weihnachtsbasketball 2011

Alle Jahre wieder

Jedes Jahr zur Weihnachtszeit
ist’s in Schüren stets soweit,
dass man sich zum Zocken trifft
und das Trinken nicht vergisst.

Mancher war in diesem Jahr
doch ein wenig sonderbar.
So saßen fein in einer Reihe
die meisten Männer Eins und Zweie.

Uns Hoppers störte das nicht viel
Hatten wir doch nur ein Ziel:
Spielen wollten wir gemeinsam
Sektchen trinken – gar nicht einsam.

Als der erste Asti leer,
kam der Martin prompt daher.
Reichte uns den leckren Roten,
trank gleich mit – war nicht verboten.

Asi-Bumpen, munter zocken,
anstoßen auf zig Sternflocken.
Ringe turnen, Hüfte kippen
zwischendurch am Pinnchen nippen.

Dann, zu etwas spät’rer Stunde,
fuhren wir in Hopperrunde
(frisch geduscht) mit Bus und Bahn
Richtung City – ohne Plan.

Der einen tat die Frischluft gut,
manch andere verlor den Mut.
Doch wurde sich schnell aufgerafft,
der Weg zu Svenja war geschafft.

Nach kurzem Päuschen wurde klar:
Der Weg nach Haus’ war absehbar.
So gingen wir, ganz ungebeten,
um den Heimweg anzutreten.

Doch was war das – oh weh, oh Schreck,
plötzlich war die Andi weg!
Wo sie war, werd ich sie fragen
nach den Weihnachtsfeiertagen.

Die Heimfahrt war – mit kleiner Paus’ –
ein angenehmer Weg nach Haus’.
Im Bettchen dacht’ ich: Wunderbar -
Ich freu mich schon auf’s nächste Jahr!

Hopper #12

 

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